Guß- und Schmiedeteile für Fahrwerke und Motoren

Gussteile für Motoren Gussteile für Motoren Gussteile für Motoren
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Die 3D-Modelle wurden so konstruiert damit spätere Variantenbildungen schnell und möglichst einfach daraus abgeleitet werden können. Es handelt sich dabei um gemischte Flächen- und Volumenkörpermodelle die auf Grund der vielen Verrundungen und Hilfsgeometrien mehr als 1000 Konstruktionselemente beinhalten.

Sämtliche Konstruktionselemente wurden wegen der besseren Übersichtlichkeit sinnvoll umbenannt, teilweise in Gruppen strukturiert oder durch Anmerkungen im Modellbaum gekennzeichnet.

Da sich die Verrundungen in der Regel langsamer regenerieren lassen, wurden diese so weit es möglich war, zum Schluss erzeugt damit das Umdefinieren oder Editieren der Volumenkörper- oder Flächen-KE`s im Einfügemodus zügiger ging.

Die variablen Rundungen haben keine Kinder weil diese beim Verändern der Geometrie evtl. die Referenzpunkte verlieren können und sich somit nicht mehr regenerieren lassen.

Folgende Qualitätsprüfungen wurden im Anschluss durchgeführt:

Warnungen oder Fehler in Pro/E anzeigen
Info > Geometrieprüfungen (Info > Geometry Checks)


Im Dialogfenster Fehlerbeheber (Troubleshooter) dürfen keine Warnungen oder Fehler während der Regenerierung erscheinen.

Lage und Anzahl der kleinst zulässigen Kanten ermitteln
Analyse > Modellanalyse > Kurze Kante (Analysis > Model Analysis >Short Edge)

Die kurzen Kanten entstehen meistens durch Verrundungen die zum Teil sehr vielseitig und komplex sind. Mit dieser Modellanalyse kann die Qualität des Modells in Bezug auf kurze Kanten überprüft werden.

Überprüfen ob Modell vollständig verrundet ist
Tools > Umgebung > Tangentialkanten = Keine Darstellung (Tools > Environment)

Ein Gussmodell muss vollständig verrundet sein. Nur die Formteilungsebene darf bei dieser Überprüfung sichtbar bleiben.

Schrägenprüfung für Gussformschrägen
Analyse > Geometrie > Schräge ( Analysis > Geometry > Draft )


(Schrägenwinkel auf 5° zu der Referenzebene einstellen)
Es dürfen keine senkrechten Flächen zur Referenzebene vorhanden sein damit das Teil aus der Gussform entnommen werden kann. Die gewählten Flächen werden bei dieser Prüfung für verschiedene Winkeleinstellungen farbig hervorgehoben.